Warum manche Menschen Regen lieben: Was hinter der Vorliebe für Schlechtwetter draussen steckt
Die meisten schauen aus dem Fenster, sehen graue Wolken und bleiben drin. Verständlich. Aber es gibt auch die andere Fraktion – Leute, die genau dann rausgehen, wenn es ungemütlich wird. Nicht trotz dem Wetter, sondern wegen ihm. Dahinter steckt oft mehr als reine Wetter-Vorliebe: weniger Menschen unterwegs, weniger sozialer Druck, ein ruhigerer Kopf. Was diese Vorliebe fürs Schlechtwetter erklärt – und worauf es dabei ankommt.